Aktuell

The White City. Von der Weißenhofsiedlung nach Tel Aviv.
Israel und das Bauhaus. Exkursion und Studientag.

am Donnerstag, den 7. Juni 2012 (Feiertag)
Treffpunkt: 9:45 Uhr vor dem Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier,
Rathenaustraße 1–3, 70191 Stuttgart
Ende: gegen 17:00 Uhr im Bischof-Moser Haus,
Wagnerstrasse 45, 70182 Stuttgart (Bohnenviertel)

Für den 7. Juni 2012 (Feiertag) lädt die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) zu einem ganztägigen Exkursions- und Studientag ein. Vormittag: Besichtigung der Weißenhof- und Kochenhofsiedlung (10:00 – 12:00 Uhr). Nach einem gemeinsamen Mittagessen auf dem Weißenhof (12:30 – 14:00 Uhr) beginnt um 15:00 Uhr das Nachmittagsprogramm – bei Kaffee und Kuchen – im Bischof-Moser Haus. Dort: kleine Foto- und Plakatausstellung „Tel Aviv / Israel und das Bauhaus“ sowie ein Dokumentarfilm „The White City. Tel Aviv 1926 – 1964“. Die Kosten des Exkursions- und Studientages betragen 15 Euro pro Teilnehmer. Wenn Sie an der Exkursion teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte – bis zum 31.05.2012 – an: bauhaus.exkursion.dig@gmx.de.
Einladung zum Ausdrucken und Weitergeben

Zur Einführung: „…an eine Vorstadt Jerusalems erinnernd…“ (Paul Bonatz, 1926). Israel und das Bauhaus. Artikel von Dr. Barbara Fritz: http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/03/bauhaus_text.pdf

weitere Termine
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Israeltag
Montag, 14. Mai 2012, 16 Uhr bis 19 Uhr
Schlossplatz Stuttgart
Rückblick

Rede von Jörg Rensmann, Mideast Freedom Forum Berlin auf dem Israeltag in Stuttgart am 14.5.2012

Fotos vom Israeltag 2012 in Stuttgart

weitere Fotos, Grußwort von Susanne Jakubowski und Pressemitteilung finden Sie auf der Seite der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs: http://www.irgw.de
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*Made in Israel
64 der besten Innovationen aus Israel*

ISRAEL21c, 22.04.2012/

Englische Version:
http://israel21c.org/technology/innovation/made-in-israel-the-top-64-innovations-developed-in-israel//

Als der Staat Israel vor 64 Jahren gegründet wurde, war er ein karges Land ohne natürliche Ressourcen. Es gab nur wenig Wasser, und mehr als die Hälfte des Landes bestand aus Wüste. Die einzige Quelle, aus der der neue Staat Nutzen ziehen konnte, war der naturgegebene Einfallsreichtum seiner Bürger.

Mehr als sechs Jahrzehnte später haben die Israelis ihr Land in eine Oase der Technologie und Innovation verwandelt. Mit den weltweit meisten Firmenneugründungen pro Kopf und der dritthöchsten Anzahl von Patenten pro Nase, hat Israel eine der Führungsrollen in der Welt der Hightech-Innovationen erlangt und lockt internationale Giganten an.

Von bahnbrechenden Erfindungen im Gesundheitsbereich bis hin zu Technik, Landwirtschaft, Umwelt und den Geisteswissenschaften verändern und bereichern die Innovationen des Landes das Leben überall auf der Erde. Israel spielt heute eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der wichtigsten Herausforderungen, denen unser Planet gegenübersteht. Das ist nicht schlecht für ein Land von der Größe Hessens.

Anlässlich der Feier von Israels 64. Unabhängigkeitstag am 26. April 2012 ist hier eine Liste mit 64 der besten Innovationen des Landes. Viel Spaß!

Weiter geht’s im Anhang ….

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Israel-Bashing – ein neuer Prominenten-Sport in Deutschland?

Günter Grass ist nicht der erste. Hohmann, Möllemann, Herzog, Gabriel – immer öfter klagen prominente Deutsche Israel unfair an, legen andere Maßstäbe an Israel an als an andere Länder, dämonisieren und delegitimieren Israel. Lesen Sie hier, warum das “Gedicht” so miserabel ist:
> Pressemitteilung des DIG-Präsidenten Reinhold Robbe
> B. Netanyahu über Günter Grass
> Offener Brief der IRGW an Günter Grass
> H. M. Broder im Interview auf N24

Sie wollen Israel in dieser schwierigen Situation unterstützen?
Dann kommen Sie zum Israeltag
Spenden Sie für die Aufforstung Israels
Unterschreiben Sie die Forderung nach Sanktionen gegenüber dem iranischen Regime bei “Stop the bomb”: http://www.stopthebomb.net
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Kundgebung der DIG am 30. März 2012, Stuttgart

Wir klagen an! Wer Israel dämonisiert, macht sich zum Handlanger derer, die den jüdischen Staat „ausradieren“ wollen. Jetzt erst recht: Solidarität mit Israel

Über 150 TeilnehmerInnen auf Solidaritätskundgebung der DIG Stuttgart am 30. März.

Rede von B. Illi

Rede von P. v. Piechowski

Rede von Dr. T. Tarach

Fotos von der Kundgebung
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Pressebericht zur Veranstaltung der DIG am 23.2.2012: Lesung von Ruth Michel-Rosenstock

Wenn nur der Hass am Leben hält
Ruth Rosenstock liest in der Schubart-Buchhandlung aus ihrer Biografie

Frank Klein, Ludwigsburger Kreiszeitung am 25.2.2012

Die Kindheit von Ruth Rosenstock war alles andere als unbeschwert. Sie wuchs während des Zweiten Weltkriegs im damals polnischen
Mikuliczyn auf. Ihr Vater war Jude und wurde von den Nazis ermordet – wie fast alle jüdischen Bewohner von Mikuliczyn.
Ruth Rosenstock überlebte. Die Erinnerungen an ihre Kindheit hat sie in einem Buch festgehalten.
Lesen Sie hier weiter

Hören Sie die Lesung noch einmal im Freien Radio Netz: http://www.freie-radios.net/47661
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Was denken deutsche Islamforschende über Israel?
Vortrag von Dr. Clemens Heni bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

Hören Sie den Beitrag vom 21. März 2012, 18:00 – 19:00 Uhr in der Inforedaktion “Spuren” im Freien Radio für Stuttgart nun auch im Freien Radio Netz: http://www.freie-radios.net/47234 (mp3)
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Apartheid?

Dieser Flyer mit Anmerkungen zu einigen gängigen Vorurteilen gegenüber dem jüdischen Staat wurde von mehreren DIG-Arbeitsgemeinschaften heraus gegeben.
Flyer zum Ausdrucken und Weitersenden !
Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit haben, ihn in Ihrem Bekanntenkreis zu verteilen. Gedruckte Exemplare senden wir Ihnen gerne zu. Unter Angabe Ihrer Postadresse bestellen bei baerbel.illi@t-online.de

Weitere Argumente gegen das Geschwätz von angeblicher Apartheid in Israel liefert Daniel Dagan auf seiner Homepage: http://www.danieldagan.com/?p=79942 Zum Vergrößern der Bilder bitte direkt drauf klicken.
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Strategien gegen die atomare Bedrohung aus dem Iran. Die deutsch-iranischen Beziehungen vor dem Hintergrund der aktuellen Sanktionsdebatte. Vortrag von Jörg Rensmann bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 17. Januar 2012

Im Freien Radio Netz: http://www.freie-radios.net/45928
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Yaacov Hadas-Handelsman wird neuer Botschafter des Staates Israel in Deutschland

Informationen zu seiner Person auf der Internetseite der Botschaft:
http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Neuer-israelischer-Botschafter-in-Deutschland-benannt.aspx

Wir wünschen Herrn Hadas-Handelsman alles Gute und viel Erfolg bei seiner Arbeit in Deutschland.
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Jerusalems Rathaus präsentierte in dieser Woche umfassende Pläne, um neue Wohnungen und Häuser für alle Einwohner der Stadt zu entwickeln, arabische wie jüdische. Jerusalem, 17. November

Der Bebauungsplan wurde der ausländischen Presse in einem speziellen Pressebriefing vorgestellt, organisiert vom Israel Project (TIP).

Der Plan sieht insgesamt 27.000 neue Wohneinheiten für jüdische (13.000) und arabische (14.000) Anwohner vor. Jerusalems stellvertretende Bürgermeisterin Naomi Tzur betonte, dass es keine neuen Viertel für Juden geben werde; sämtliche neuen Wohnprojekte hielten sich an die offizielle Politik der Stadt, nur innerhalb der Stadtgrenzen zu bauen.

Der Plan sieht auch Wohneinheiten für ethnisch gemischte Gebiete vor.

So gibt es unter anderem Entwürfe für Givat Hamatos, das an die vorwiegend jüdischen Viertel Gilo und Talpiot grenzt, und für die arabischen Beit Safafa-Viertel. Etwa ein Drittel der geplanten 2.800 Wohneinheiten in Givat Hamatos sind für Araber vorgesehen, entsprechend der existierenden demographischen Balance in diesem Stadtteil.

Tzur betonte, dass der Bebauungsplan allen Bevölkerungsgruppen Jerusalems zu Gute kommen werde. Tzur gab zu bedenken, dass es trotz der Ankündigungen der neuen Baupläne noch Jahre dauern würde, bis vor Ort etwas passiert.

„Die Menschen verstehen die Hierarchie des Planungssystems nicht”, sagte Tzur. Sie erklärte, dass mehrere Planungsstufen sowohl auf lokaler als auch regionaler Ebene angenommen werden müssten, und auf jeder Ebene „kann die Öffentlichkeit Einwände erheben, die dann analysiert und adressiert werden müssen.“

Die komplizierten Prozeduren, die die Baufirmen aufhalten, ähneln denen in anderen Großstädten. „Es dauert lange, denn was immer man in einem demokratischen Planungsprozess tut, es gibt am Rande des Weges all diese Haltepunkte für Einwände. Ich würde es nicht anders machen wollen, aber man benötigt viel Zeit, um ans Ziel zu kommen.“

„In allen Diskussionen wird man unter Jerusalems Einwohnern, seien es Palästinenser oder Israelis, einen Konsens darüber finden, dass die Stadt geeint bleiben soll und dass die Viertel, mit ihrer ethnischen oder kulturellen oder religiösen Definition, weiterhin Teil dieses faszinierenden Komplexes bleiben und den öffentlichen Bereich gemeinsam nutzen sollen”, meinte Tzur.

weitere Informationen
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„Sicherheit durch Frieden – Frieden durch Sicherheit“.
Eindrücke vom 2. Deutschen Israelkongress in Frankfurt am Main. Ein Bericht von Dr. Barbara Fritz

Fotos , Presseberichte, Videos … vom Zweiten Deutschen Israelkongress
am 23. Oktober 2011 in Frankfurt am Main

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MYTHOS „NAKBA“
DIE ENTSTEHUNG ISRAELS – LEGENDEN UND WIRKLICHKEIT
ALEX FEUERHERDT – VORTRAG IN BESIGHEIM, 3. OKTOBER 2011

Nur wenige Stunden nach der Gründung Israels am 14. Mai 1948 erklärten Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Libanon und der Irak dem jüdischen Staat den Krieg und griffen ihn an. Das erklärte Ziel der arabischen Allianz war es dabei, Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen, doch den israelischen Streitkräften gelang es, das Land zu verteidigen und die gegnerischen Armeen zu schlagen. Im Zuge dessen, aber auch schon während des vorangegangenen Bürgerkrieges zwischen jüdischen und arabischen Milizen, verließen mehrere hunderttausend palästinensische Araber das Land – teilweise infolge der Kriegshandlungen, vielfach jedoch auch auf Geheiß der arabischen Staaten, die freie Bahn für ihren Angriff haben wollten und eine triumphale Eroberung und Zerstörung Israels ankündigten….

Lesen Sie hier den Vortrag von Alex Feuerherdt, den dieser am 3.10.2011 im Wartesaal, Besigheim gehalten hat

Mythos “Nakba”. Vortrag von Alex Feuerherdt bei den Freiburger Thementagen zu hören im Freien Radio Netz!
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Mythen über Israel

In den letzten Jahren haben verschiedene politische Kräfte versucht, den jüdischen Staat zu delegitimieren. Man produziert „Mythen“ über Israel, die historische Fakten und Zusammenhänge im Dienste antijüdischer Ideologien verdecken sollen. Im Folgenden werden einige dieser Mythen zusammengefasst und ihnen die tatsächlichen Fakten gegenübergestellt.

Lesen Sie hier weiter !
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Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Lea Rosh, Vorsitzende des „Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die
ermordeten Juden Europas“
Jochen Feilcke, MdB 1983-1998, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Berlin und Potsdam:

Gemeinsame Presseerklärung 02.08.11

Wenn ca. fünf Prozent der im Ruhestand lebenden deutschen Botschafter die Bundeskanzlerin und den Bundesaußenminister in einem offenen Brief beschuldigen, gegen das “Gebot der Menschlichkeit” zu verstoßen, wenn sie die einseitige Forderung der palästinensischen Führung nach Anerkennung als Staat nicht unterstützen, bedarf es eines öffentlichen Diskurses. Teile der palästinensischen Führung ignorieren die Existenz des Staates Israel. Andere Teile der palästinensischen Führung propagieren offen die Vernichtung des Staates Israel. Dieser Sachverhalt ist ehemaligen deutschen Spitzendiplomaten offensichtlich gleichgültig.

Wir unterstützen die Entscheidung der Bundeskanzlerin und dokumentieren diese Unterstützung mit diesem offenen Brief, der auch von den ehemaligen deutschen Botschaftern in Israel unterzeichnet worden ist:

Offener Brief an die Bundeskanzlerin
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*Vorsicht vor falschen Freunden*
*Hetze gegen Muslime schadet Israel*

Vorstand der DIG-Arbeitsgemeinschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar
/DIGmagazin Zeitschrift der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Nr.3/2011
September, S.22f./

Anfang Juni d.J. hielten Rechtspopulisten einen so genannten „islamkritischen Kongress“ in Stuttgart ab. Weil die Veranstalter auch eine angebliche „Israel-Solidaritätsdemonstration“ ankündigten, schaute unsere DIG-Arbeitsgemeinschaft genauer hin. Schnell wurde klar, dass es den Veranstaltern nur in einer sehr oberflächlichen und leicht durchschaubaren Weise um Israel ging.
Der jüdische Staat als Lebensversicherung für alle Juden gegen antisemitischen Angriffe (Paul Spiegel) interessiert sie nicht wirklich, Israel soll für sie ganz im Gegenteil für einen ideologisierten Kampf gegen die Muslime und „den“ Islam“ herhalten….
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Auf dem Weg nach Shavei Zion. Exkursion nach Rexingen.

Heimkehr nach Zion – Shavei Zion: ein Ort im Norden Israels an der Mittelmeerküste
zwischen Akko und Nahariya. Gegründet wurde der Moshaw Shavei Zion
1938 von einer Gruppe Rexinger Juden, die gemeinsam emigrierten. Noch heute leben in
Shavei Zion Zeitzeugen, die als Kinder und Jugendliche dorthin aus Rexingen und
anderen – überwiegend süddeutschen Orten – kamen. 41 Personen gingen von Rexingen
nach Shavei Zion, andere Rexinger Juden emigrierten nach Amerika, über 120 wurden
deportiert….
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Mehr tun für die Förderung des Schüler-, Lehrer und Jugendaustauschs
zwischen Baden-Württemberg und Israel

Erfreuliche Resonanz auf DIG-Initiative

Die DIG hat die LandtagskandidatInnen aus der Region Stuttgart und Mittlerer Neckar aufgefordert, sich für ein spezielles Förderprogramm für den Schüler- und Jugendaustausch zwischen Baden-Württemberg und Israel einzusetzen. Denn für Reisen von Schulklassen oder Schulprojektgruppen nach Israel gibt es bisher leider gar keine finanzielle Förderung. “Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Baden-Württemberg leben nicht nur von der gemeinsamen Geschichte beider Staaten, der Verantwortung Deutschlands und Baden-Württembergs für die Existenz und die Sicherheit des jüdischen Staates und der andauernden Herausforderung, antisemitischen und antiisraelischen Vorurteilen und Feindbildern entgegenzuwirken. Sie sind darüber hinaus auch eine ständige Aufgabe, die immer wieder neu mit Leben zu erfüllen ist. Deswegen gilt es ganz besonders, diese enge Freundschaft und Partnerschaft gerade auch in den heranwachsenden Generationen zu verankern,” betont Bärbel Illi, Vorsitzende der DIG AG Stuttgart und Mittlerer Neckar. Die beiden Vizepräsidenten der DIG, Christian Lange MdB, Backnang, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und Florian Toncar MdB, Böblingen, FDP schrieben in gleicher Angelegenheit an die Landesvorsitzenden von CDU, SPD, GRÜNE und FDP.
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung

Die Resonanz auf unsere Vorschläge ist sehr erfreulich. So haben uns bereits viele KandidatInnen und Landtagsabgeordnete ihre Unterstützung zugesagt.

Lesen Sie hier beispielhaft die Antworten von Reinhard Löffler MdL, CDU, Andreas Schwarz, GRÜNE und Dr. Jan B. Rittaler, FDP
sowie von
Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzenden im Namen aller SPD-KandidatInnen.

weitere Informationen dazu auf der Seite: Schulen